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Die
Instrumente
Die Zither Qin oder GuQin (Teil 02) "Zu Urzeiten schuf der mythische Herrscher Fuxi die Qin, Um damit vor Falschheit und Niedertracht zu bewahren, Um den Ausschweifungen und Leidenschaften vorzubeugen, Um den Menschen zu kultivieren, Seinen Verstand zu bilden, Daß er zurückkehre zu dem, was seiner wahren Natur entspricht.” (Aus dem “Qincao”Katalog der Qin-Stücke, 3.Jhdt n. Chr.) Zitiert aus: Manfred Dahmer: “Qin, die klassische chinesiche Griffbrettzither” Betrachtet man diese “Wunderwirkungen” die der Qin zugeschrieben werden, wird schnell deutlich, daß mit dem Spiel dieses Instruments weitaus mehr verknüpft wird als die erklingende Musik: Vom Spieler fordert sie Konzentration und Disziplin, vom Zuhörer die Fähigkeit zur Kontemplation, von beiden geistige und musikalische Reife. Trotz dieser elitären Verknüpfung hat die Qin bis heute “überlebt”, und seit über zweitausend Jahren findet die Musik der Qin Lob und Anerkennung in Lyrik und Prosa. Weitere Informationen: o Eine Broschüre mit vielen Informationen, Tips zur Pflege, Stimmung und Spielweise finden Sie hier o Einen etwas umfangreicheren Artikel (PDF, erscheint bald als Buch) von Dorothee Schaab-Hanke finden Sie hier o Bücher über die Qin gibt es bisher leider nur wenige, so zum Beispiel: - Manfred Dahmers Buch “Qin” und - Dorothee Schaab-Hankes Buch “Illustrierte Fingergriffe aus einem Qin-Handbuch des 15. Jahrhunderts” o Audiobeispiele und Qin Künstler aus aller Welt finden und hören Sie auf meiner Myspaceseite o Eine Vielzahl weiterer Informationen findet man auch auf meinen englischen Seiten Seite 2 von 3 -> Seite 3 <- Zurück zur Übersicht der Instrumente |